An Zorn festhalten ist wie Gift trinken und erwarten, dass der Andere dadurch stirbt.

Dieser weise Spruch soll von Buddha stammen. Gut.

Ich finde ihn sehr wahr und die Aufgabe, die darin steckt, sehr anspruchvoll.

Sich selbst klar zu werden und loszulassen, um sich selbst von Zorn und Enttäuschung zu befreien. Das ist eine reife Leistung, wenn es gelingt.

Ein kleiner und in dem Moment vielleicht auch schwacher Trost ist, dass wir daran wachsen.

Wenn Du noch in der Ungerechtigkeitsschleife hängst:“Der/die Andere hat es gemacht, und ich habe jetzt die schwere Aufgabe zu verzeihen“.

Ja. so ist es. Wenn Du möchtest, unterstütze ich Dich oder Euch dabei. Ruf an oder schreib eine kurze Nachricht. aw@paarcoaching-lueneburg.de 04131 72 0 72 58 oder 0152 09 456 404

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