Heimliche Lieben
Heimliche Lieben sind wie nächtliche Flüge von Flugzeugen von A nach B. Wir sehen sie nicht, wir hören sie nicht, wir wissen nichts davon.
Es sei denn, wir sitzen selbst drin — oder es geschieht ein Unfall.
Heimliche Lieben sind wie nächtliche Flüge von Flugzeugen von A nach B. Wir sehen sie nicht, wir hören sie nicht, wir wissen nichts davon.
Es sei denn, wir sitzen selbst drin — oder es geschieht ein Unfall.
Lassen Sie uns ein Modell zu Hilfe nehmen: Die Grundannahme ist, dass sich im Laufe der Entwicklung eines Menschen „emotionale Schichten“ um den „Wesenskern“ der Psyche legen. Wie eine Zwiebel, deren Kern die Quelle unserer Lebensfreude darstellt, um die sich weitere Schichten legen.
Oft ist das eine sehr schwierige Frage. Manchmal liegt sie ewig in der Luft und wird nicht wirklich entschieden. Das ist für alle Beteiligten sehr anstrengend.
Die apokalyptischen Reiter hat der Liebesforscher John Gottman in seinem „Ehelabor“ an der Universität von Washington in Seattle entdeckt.
Zwei müssen die Beziehung führen – EineR kann sich trennen.
Heiner M. ist es leid. Die Nebenbeziehungen seiner Frau machen ihnen das Leben schwer. Er hat ein Ultimatum gestellt – es kam kein klares Ja für eine monogame Beziehung mit ihm. Nun trifft er die Entscheidung und trennt sich.
Menschen in Beziehungen sind konfrontiert mit Meinungsverschiedenheiten, lösbaren und ewigen Konflikten.
Eifersucht ist ein Gefühl, das entsteht, wenn wir Angst bekommen. Angst um die besondere Aufmerksamkeit des Partners*, Angst, einem Konkurrenten an Attraktivität zu unterliegen, Angst, die Exklusivität der sexuellen Beziehung zu verlieren, Angst vor Verlust der Partnerin* oder Auflösung der Beziehung.
Eine Beziehung zu führen ist nicht einfach. Die Erwartungen sind so hoch wie die Belastungen und Herausforderungen. Die alten Rollenbilder von Mann und Frau in der Ehe greifen nicht mehr und hängen uns doch machmal an. Ein neues Modell für die Paarbeziehung ist noch nicht gefunden.
Der lösungsorientierte Ansatz ist zunächst in der Systemischen (Kurzzeit-)Therapie und Beratung entwickelt worden, ein Pionier war Steve de Shazer mit seinem Buch „Der Dreh“.
Wenn Sie den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen, oder den Splitter im Auge des anderen, und den Balken im eigenen Auge nicht. Wenn Sie immer wieder genervt sind von einer Reaktion, aber nicht so richtig fassen können, was es eigentlich ist.